Coburger Designforum Oberfranken

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IHM München 2011

IHM München 2011

Wege zum Design Halle A1.102/116/128

Auf der internationalen Handwerksmesse München vom 16. bis 22. März 2011 präsentieren sich bayerische "Wege zum Design"-Ausbildungsstätten mit lebendigen Werkstätten und Ausstellungen. Mit der Sonderausstellung „Wege zum Design - Ausbildung in Bayern" präsentieren bayerische Fachschulen, Akademien und Hochschulen ihre Ausbildungszweige im Bereich Gestaltung für fast alle Material- und Lebensbereiche. Es werden nicht nur Exponate der einzelnen Schulen gezeigt, sondern Auszubildende und Lehrkräfte demonstrieren auch „live" besondere Handwerks- und Gestaltungstechniken.
Die Gesamtgestaltung der über 100 Meter langen Messe-Sonderschau übernimmt seit 2006 das Coburger Designforum Oberfranken e.V.

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„Prototypen" Halle A2.14F
Durch experimentelle Entwürfe entstehen neue Ideen, die auf dem Prüfstand der Alltagstauglichkeit ihre Umsetzung erwarten. Diese Experimente sind keine fertigen Produkte mit bestimmter Zweckmäßigkeit. Die ganz persönlichen Entwicklungserkenntnisse stehen als Ziel im Vordergrund. Die enge Kooperation mit Unternehmen der Region ist die Basis für praxisnahe Workshops.
„Prototypen" zeigt Ergebnisse von Studierenden des Studiengangs Innenarchitektur der Fakultät Design in Zusammenarbeit mit dem Coburger Designforum Oberfranken und dem Innovationszentrum Lichtenfels.

Mit dem Entwurf, der Planung UND der Umsetzung von innovativen Möbelprototypen wachsen die Studenten an den Aufgaben, die in ihrer Komplexität dem späteren Berufsleben entsprechen. Da unsere Teamstruktur Studierende vieler Jahrgänge innerhalb eines Projektes vorsieht, ist ein kontinuierliches Hineinwachsen in wachsende Verantwortlichkeiten möglich.
Was in virtuellen Studienprojekten noch pure Annahme war, wird in solchen Projekten packend real. Das breite, interdisziplinäre Angebot an Studienfächern und Themenkomplexen sowie der intensive Praxisbezug vermittelt den Studenten eine exzellente Grundlage für den Einstieg ins Berufsleben. Wir empfehlen bevorzugt Wettbewerbe und Projekte, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen einen deutlichen Bezug zur angewandten Forschung haben und am Ende gemeinsam mit den Planungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie ganz konkrete Ergebnisse aufzeigen. Für den Studenten bedeutet dies, Einblicke in Entwicklungsabläufe zu bekommen, die jenseits von Frontalvorlesungen und Übungen das Studium sinnvoll ergänzen. Für die Hochschule entstehen für die Lehre wichtige Kontakte zur Industrie, die von hohem gegenseitigem Nutzen sind.
Auch die Präsentation der Prototypen im Rahmen der IHM ist Teil dieses Konzepts. Die Studenten können die Marktfähigkeit ihrer innovativen Ideen im direkten Kontakt mit potentiellen Endkunden abprüfen, aber auch möglichen Produzenten und fachlich versierten Handwerkern ihre Entwürfe präsentieren.


Bildergalerie

 

 

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