DESIGN

FINDET

STADT

HERZLICH WILLKOMMEN!

Mit dem Stadtentwicklungsprojekt DESIGN (und KUNST) finden STADT entstehen Labore für neue Ladennutzungen.

“Design findet Stadt” ist ein Projektformat des Coburger Designforums Oberfranken e.V., das 2008 in Kooperation mit der Hochschule Coburg, engagierten Studierenden und dem Coburger Einzelhandel ins Leben gerufen wurde, um die Bedeutung von Design in einem kontinuierlichen Prozess mit den maßgeblichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung und nicht zuletzt der Bevölkerung zu verbinden und in der Stadt Coburg zu verankern.

 

 

Labore für neue Ladennutzungen
hat sich auf Grund der Leerstandproblematik im Einzelhandel im Verlauf der Zeit zu einem wichtigen Aktionsfeld für die kreativen Nachwuchskräfte (Start Ups) aus der Hochschule Coburg entwickelt.

So entsteht Mehrfachnutzen: Die kreativen Nachwuchskräfte bekommen ein „Schaufenster“ und identifizieren sich verstärkt mit Coburg. Die Innenstadt wird in Ihrer Attraktivität gesteigert, der Einzelhandel unterstützt, Innovation und Design gefördert. Die Vermietbarkeit von Objekten wird signifikant verbessert – neue Nutzungen ausprobiert und etabliert.

 

Das Coburger Designforum Oberfranken e.V. moderiert, initiiert und realisiert

mit einem breiten Aktionspartnerbündniss Stadtgestaltung in Coburg mit Design.

» Erfahren Sie mehr!

MARKTHALLE COBURG

» Markt regionaler Innovationen


 

 

Kompetenz- und Servicezentrum für Design das Coburger Designforum Oberfranken e.V.. Herzlich Willkommen!

HANDWERK

& DESIGN

» Steinweg 14


Handwerkskultur spielt im Raum Coburg traditionell eine große Rolle und prägt vielfältig die Identität von Coburg und Oberfranken. Verschiedene Präsentationen geben Offline und Online dem Handwerk eine menschliche Gestalt, um der nächsten Generation Motivation zu geben Dinge selbst in die Hand nehmen zu wollen und zu können – zusätzlich Bewusstsein und Neugier für die Coburger Handwerksberufe und deren Tradition wach zu halten. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement Coburger Land stellt das Coburger Designforum Oberfranken e.V. mit Design, Bildern und der Tat Handwerker und Handwerk vor.

     

Silvia Scholz zeigt so z.B.  im September 2020 wie mit Hand, Herz und Verstand eine Geige gebaut werden kann.
 
 
Design ist die Methode mit der die Umwelt in jeder Beziehung menschlicher gestaltet werden kann.
Mit dem Handwerk als Basis wird Design zu einer sinnvollen Perspektive für Ihr zukünftiges Schaffen und Wirken!
 
 

» Wege zum Design – Ausbildung in Bayern!

JUNGES LEBEN

» Heiligkreutzstraße 26


 

Mit dem Projekt “Junges Leben” stellt die Wohnbau Stadt Coburg GmbH die Weichen Richtung Zukunft:

“Wir wollen Schwarmstadt für junge Menschen werden!”

Der Begriff Schwarmstadt stammt vom renommierten Institut empirica, das die Wanderungsbewegungen der Bevölkerung in Deutschland in einer ausführlichen Studie untersucht hat. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass junge Menschen dorthin gehen, wo bereits viele junge Menschen sind – ähnlich wie ein Vogel- oder Fischschwarm in der Tierwelt. Junge Menschen konzentrieren sich dadurch immer mehr auf ausgewählte Schwarmstädte. Auch Klein- und Mittelstädte haben die Chancen, eine Schwarmstadt zu werden. Coburg hat sogar sehr gute Voraussetzungen.

Die eingeschlagene Richtung als Wohnbaugesellschaft der Stadt Coburg stimmt:

“Seit Jahren beschäftigen wir uns bereits mit dem Thema Schwarmstadt Coburg und der Frage, wie es uns gelingt „Stadtentwicklung für Alle“ zu leben. Dialog mit Experten, Vertreter der empirica sowie Generationen-Sprecher*innen findet statt. Mit einem ersten Impulsprojekt soll die Entwicklung Coburgs zur Schwarmstadt angestoßen werden. Auf den Grundstücken Heiligkreuzstraße 24 und 26 soll ein innovatives Wohnprojekt für junge Menschen von 18-28 Jahren entstehen.” Gestalten Sie Coburg sozial!

 

Der studentische Verein WirGestalten engagiert sich gemeinsam mit dem Coburger Designforum Oberfranken e.V. und der Wohnbau Stadt Coburg GmbH Coburg für junge Menschen zu attraktivieren. Jetzt gemeinsam gestalten!

 

 

# SCHWARM

» Appell zur Stadtentwicklung: “Wir wollen Schwarmstadt werden!”


 

 

 Schwarmstadt Coburg

» Gemeinsam junges Leben in Coburg fördern!

 

WIR WOLLEN SCHWARM-STADT WERDEN

“Coburg gemeinsam attraktiv gestalten – Stichwort “Coburg Design”

Wir schaffen in Coburg eine vielfältige Design Szene durch die Designtage,
Bespielung von Leerständen, Durchführung von Veranstaltungen,
Vorstellung von Menschen aus der Szene, Story´s u.a. – Und das ganzjährig!

Unser Ziel ist Coburg mit Design und partizipativer Gestaltung in eine Schwarmstadt zu verwandeln, in der sich Wohlfühloasen bilden, in denen sich die kreative Szene und junge Menschen wohlfühlen und gerne niederlassen. Damit unterstützen wir die Hochschule Coburg, die Wohnbau GmbH sowie Diversität und Vielfalt in der Stadt Coburg.

Neben schon erfolgreich initiierten und moderierten Projekten wie dem Güterbahnhof in Coburg mit den alten Pakethallen, der Interims-Spielstätte Globe, dem nun neuen Hochschulstandort am Schlachthof und so nun schließlich auch der neuen Kultur- und Feiermeile Steinweg senden wir mit unseren Partnern und lokalen Akteuren ein starkes Signal an Einheimische und zukünftige Coburger*innen ihre Heimat gemeinsam positiv zu gestalten.

Mit der nun geplanten Installation möchten wir eine Absichtserklärung geben mit Mut und Kreativität eine positive Zukunftsperspektive für den Design-Standort Coburg – für und mit jungen Menschen zu gestalten:

Coburg ist ein Design- und Kreativstandort. Das Potential zur Schwarmstadt ist da.

Lasst uns dies nutzen und gemeinsam verwirklichen!”

 

 

 


 

 

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» COBURG DESIGN   » Junge Ideen   » Große Perspektiven

Atelier 35

Kein anderes Thema bestimmt unser aktuelles Leben mehr als die Corona-Pandemie. Beinahe jede Berichterstattung in den Nachrichten behandelt Covid-19. Häufig bleibt eine Gruppe außen vor: Die Studierenden. Sie finden sich langsam in einer Situation wieder, in der unklar ist wie sich ihre Zukunft fortsetzt. Die aktuelle Lage hat nicht nur zur Folge, dass viele Studierenden in finanzielle Engpässe geraten, sondern gerade auch das fehlende Studienleben belastet. Für uns ist es nun an der Zeit sich nicht einfach mit der Situation abzufinden, sondern sie proaktiv für uns als Katalysator zu nutzen. Wir sind sechs Architekturstudenten im 6. Studiensemester aus Coburg. In den vergangenen sechs Monaten haben wir verteilt auf verschiedene Städte in Deutschland praktische Erfahrungen in Architekturbüros gesammelt. Die Zeit brachte uns neue Perspektiven näher, wie wir in Zukunft unser Studium weiterführen möchten. Darin machten wir für uns einige Fragestellungen aus:

„Was bedeutet es zu in dieser Zeit zu studieren?

Wie generieren wir als junge Menschen durch unsere Arbeit einen Mehrwert für unseren Studienort?

Wo sehen wir uns selbst in der Zeit nach dem Studium?“ 

 

Jetzt sind wir zurück in Coburg.

Wir finden uns allerdings nicht im vertrauten Umfeld der Hochschule wieder, sondern wir sitzen alleine in unseren kleinen Zimmern in digitalen Hörsälen. Was für uns immer die größte Stärke des Campus Design war – nämlich das vernetzte, interdisziplinäre und freie Arbeiten – möchten wir für uns fortführen und dem Ansatz des gemeinschaftlichen Arbeitens einen analogen Raum geben sich weiterzuentwickeln. Die aktuelle Leerstandsituation in der Innenstadt ermöglicht es uns im Coburger Steinweg eine ehemalige Gewerbefläche anzumieten und uns dort ein Atelier einzurichten. Bedingt durch den Konflikt, den wir für uns ausgemacht hatten, ergaben sich drei Handlungsschwerpunkte, mit denen wir uns in den nächsten Semestern im Rahmen des Arbeitsraumes auseinandersetzen möchten. Zum einen soll der Raum natürlich als klassischer gemeinschaftlich genutzter Arbeitsraum dienen, in dem zusammen an hochschulinternen Projekten gearbeitet werden kann. Er bietet für uns den Arbeitsraum, der uns aktuell für unsere Arbeiten nicht in der Hochschule bereitgestellt werden kann. Wir selbst engagieren uns in unterschiedlichen Positionen an der Hochschule im Parlament, der Fachschaft und als Tutoren. Daher war es für uns schon immer auch ein wichtiges Anliegen, die Konnektivität und den Austausch zwischen der Stadt Coburg und den Hochschulcampus zu stärken. 

Ein zweiter Punkt stellt für uns auch das Bedürfnis dar, uns abseits des Studiums und der theoretischen Auseinandersetzung mit Architektur, praktisch unterschiedliche Fragestellungen zu untersuchen. In einem Ort des Kreativen Schaffens werden wir als Kollektiv gemeinsam oder individuell uns mit freien Projekten beschäftigen und versuchen diese auch konkret bis zur Realisierung zur verfolgen. Das kann einerseits die Entwicklung von Mobiliar sein, welches wir in unserem Alltag flexibel nutzen können, andererseits kann es aber auch in konkreten planerischen Aufträgen liegen. Dabei haben wir insbesondere auch durch die Lehre an der Hochschule ein großes Interesse am ländlichen Raum, nachhaltigem Bauen und resilienten Stadtstrukturen entwickelt. 

Als drittes Anliegen, welches sich auch aus den ersten Punkten entwickelt, gilt für uns der direkte Austausch mit der Stadt und ein Beitrag zur Frage der Post-Corona-Stadt. Wir nehmen die prekäre Situation in der Innenstadt sehr wohl war. Der Leerstand in den vormals dicht besuchten Gebieten der Stadt wächst und das Studentenleben zieht sich immer mehr aus der Stadt zurück. Aus dieser Problemstellung ist es nötig zukunftsweisende Projekte zu verfolgen. Gerade in der Steinwegvorstadt besteht ein enormes Entwicklungspotential. Diese Situation hat sich bereits die Wohnbau Coburg zum Anlass genommen Konzepte auf den Weg zu bringen den Steinweg wieder zu beleben. Nicht betriebene Gewerbeflächen werden bis zu ihrer Sanierung als Zwischennutzung an junge kreative Köpfe vermietet, um ihnen Raum zu geben zum Forschen und Versuchen. Wir sehen uns nun als ein Teil dieses neuen Projektkollektives im Steinweg und nehmen unsere Pflicht wahr, einen Betrag zur Etablierung einer alternativen partizipativen Stadtstruktur in Coburg zu leisten. Die Prozesse, welche sich durch die anstehenden Projekte zwischen dem neu gegründeten Atelier angestoßen werden, können auch als Entwicklungsmodell für andere Städte dienen. Dabei ist zu beobachten, dass bedingt durch Corona und dem stetig zunehmenden Onlinehandel der in vielen Innenstädten wesentlich dominierende Einzelhandel verschwindet. Aufgrund fehlender Alternativkonzepte, fällt ein großer Teil des Lebens gerade in den Mittelzentren der Peripherie flach. Dem entgegen zu wirken kann eine Lösung sein, die Kunst, Kultur und Wissensvermittlung in interaktiven Räumen zu vereinen und als resiliente Struktur neben der Stadt als kapitalgeprägtem Konsumraum zu etablieren. Wir stehen alle auch hier in der kulturellen Verantwortung das Erbe der Europäischen Stadt weiterzuführen und den Gedanken der Teilhabe und der Demokratie weiterzutragen mit unseren individuellen Mitteln. Unsere Arbeit möchten wir auf unterschiedlicher Weise nach Außen tragen und so als neues Mitglied der Coburger Innenstadt mit ihr in Dialog treten. Wir werden versuchen die Bühne, die uns gegeben wurde, zu nutzen um studienbezogene und freie Arbeiten auszustellen und zu präsentieren. Ergänzend ist in Workshops und Veranstaltungen zusammen mit anderen Akteuren im Steinweg auch ein praktischer Austausch denkbar.

Das Atelier schafft für uns in den kommenden Monaten die Balance unsere studentischen Projekte auszuarbeiten,         aber uns auch einen Mehrwert zu generieren. Und dies ermöglicht Themen der Stadtentwicklung und Baukultur im öffentlichen Raum präsent zu machen.

 

Sebastian Blüml, Timo Dötzer, Samuel Habel, Jan Müller, Noah Schlumberger, Finn Waurich


 

 

 

# Kunst

findet  

   Stadt

 

 

» Gemeinsame Initiative ergreifen als Kulturschaffende, -Fördernde

» Design-Netzwerk der Kreativ-Wirtschaft!


 

 

 

 

 

GEMEINSAM

 

 

stark!

 

» SYNERGIEN nutzen » gemeinsam Stadt gestalten!


 

 

 

   

      …STADT IST 

 

    »KOOPERATION«  

                      » INKLUSION » KOOPERATION » FUSION » Stadt gestalten!