DESIGN

FINDET

STADT

HERZLICH WILLKOMMEN!

Mit dem Stadtentwicklungsprojekt DESIGN (und KUNST) finden STADT entstehen Labore für neue Ladennutzungen.

“Design findet Stadt” ist ein Projektformat des Coburger Designforums Oberfranken e.V., das 2008 in Kooperation mit der Hochschule Coburg, engagierten Studierenden und dem Coburger Einzelhandel ins Leben gerufen wurde, um die Bedeutung von Design in einem kontinuierlichen Prozess mit den maßgeblichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung und nicht zuletzt der Bevölkerung zu verbinden und in der Stadt Coburg zu verankern.


 

Vier Besonderheiten zeichnen die Kreativleistung des Coburger Designforum Oberfranken e.V.

in besonderer Weise und mit hoher Rücksichtnahme auf die Corona-Pandemie aus: 

 

» Dezentrale Präsentation: 

Eine Design-Expedition im Stadtraum bietet Besuchern eine sichere und abwechslungsreiche Reise durch Coburg und schafft in Leerständen neue Orte und Inspiration für neue Nutzungen. 

 

» Mediale Orientierung: 

Webbasiert und sozial medial beworben zeigen Vorträge, Musik, 3D-Rundgänge und Grafiken online und analog den Designstandort Coburg mit seinem wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Angebot. Das Storytelling mit dem Narrativ „Design-Safari“ vermittelt Design-Wissen und Inspiration ohne zu missionieren mit hohem Unterhaltungswert. Auch eine begleitende Impfkampagne schafft Rücksicht und Fürsorge und unterstützt ein respektvolles Miteinander im Stadtraum. 

 

» Ambiente statt Verbotskultur: 

Installationen im Freiraum wie die Schwarm-Installation im Steinweg oder ein Lichtspiel am Schlossplatz schaffen ein gefühlvolles Ambiente zum gefahrlosen Verweilen und Flanieren, so dass auch trotz der Pandemie ein positives Gemeinschaftserlebnis mit Kultur dank Design möglich ist. 

In Kooperation mit dem Landestheater Coburg als auch der Wohnbau Stadt Coburg GmbH als Sanierungsträger der Stadt Coburg entsteht Aufbruchsstimmung in Zeiten der Krise. 

 

 

» Die Designtage als Mehrgenerationen-Projekt: 

Durch kreative, wegweisende Ideen, Projekte und Angebote im digitalen Raum und im Stadtraum Coburg initiiert und moderiert Prof. Stübbe als Schirmherr der Designtage selbst durch Zeiten der Krise und gibt dem Design-Nachwuchs Chance ihre Ideen zu realisieren.

 

Labore für neue Ladennutzungen
hat sich auf Grund der Leerstandproblematik im Einzelhandel im Verlauf der Zeit zu einem wichtigen Aktionsfeld für die kreativen Nachwuchskräfte (Start Ups) aus der Hochschule Coburg entwickelt.

So entsteht Mehrfachnutzen: Die kreativen Nachwuchskräfte bekommen ein „Schaufenster“ und identifizieren sich verstärkt mit Coburg. Die Innenstadt wird in Ihrer Attraktivität gesteigert, der Einzelhandel unterstützt, Innovation und Design gefördert. Die Vermietbarkeit von Objekten wird signifikant verbessert – neue Nutzungen ausprobiert und etabliert.

 

Das Coburger Designforum Oberfranken e.V. moderiert, initiiert und realisiert

mit einem breiten Aktionspartnerbündniss Stadtgestaltung in Coburg mit Design.

» Erfahren Sie mehr!

POP-Up – Schaufenster


» Löwenstraße 11, 96450 Coburg

» Design findet Stadt 2021

Licht im Stadtraum


» Hofgarten Coburg, Arkaden am Schloß Ehrenburg

» Coburger Designtage und Design findet Stadt  2021

Mit dem Lichtprojekt “Lichtspiel einer Bildereise” möchten wir an die im September 2019 erstmals im Puppenmuseum gezeigte Ausstellung zu Coburger Bühnenmaler Max Brückner erinnern. Auch gaben wir wieder einmal neue Impulse für Stadtgestaltung in Coburg. Die Lichtinstallation brachte einen zentralen Ort in Coburg neu in das Bewusstsein und die Alltagskultur Coburgs. Dies gelang durch eine neues positives Ambiente mit Licht und Grafikgestaltung, einen malerisch mit Licht inszenierten Weg zu den Sommerspielen auf einer temporären Bühne im Hofgarten. Ausweichflächen für Kultur und menschliche Verbundenheit mit Architektur und Natur wurden wieder entdeckt! Unbeschwerte Begegnung im Freiraum von jung und alt und Gedenken an Vergangenheit mit positiven Blick in die Zukunft künstlerisch angestoßen. Unser Verständnis von Kommunalgestaltung zielt fortwährend darauf ab mit praktischen Projekten positives Bewusstsein für die Standortqualitäten in Coburg zu schaffen. Behutsam und kompetent nutzen wir dazu Expertise aus Architektur, Innenarchitektur, Ingenieurswissen und künstlerische Ideen die aus dem Machen und der Anwendung von Designprojekten resultieren – organisiert, kombiniert, gelebt und gemacht. Als Designforum initiieren, moderieren und realisieren wir Design!

 

Entdecken Sie auch einen 3D-Rundgang durch die damalige Ausstellung von Max Brückner in den Sonderausstellungsräumen “Rückert 3” im Puppenmuseum in Coburg:

Ausstellung in 3D

 

MARKTHALLE COBURG


» Markt regionaler Innovationen, Design findet Stadt 2021

 

 

Kompetenz- und Servicezentrum für Design das Coburger Designforum Oberfranken e.V.. Herzlich Willkommen!

 

STADTMACHER – Büro


» Steinweg 57, 96450 Coburg

» Begegnungsort und Coworking

   für Kommunalgestaltung im Stadtmacherbüro,

   Design findet Stadt 2021

Die Innenstadt hat es zunehmend schwer: Wir stehen vor einem Strukturwandel, der neben dem Einzelhandel auch alle Bereiche des Stadtlebens trifft und die Corona-Pandemie verstärkt diese Entwicklung noch zusätzlich. Eine lebendige Innenstadt braucht einen gesunden Mix aus Wohnen und Leben, Arbeiten und Einkaufen sowie Freizeit und Gastronomie.

Die Stadt Coburg geht mit der Projektgruppe “Integriertes Innenstadtmanagment” unter dem Motto “STADTMACHEN – Coburgs Innenstadt NEU denken” neue Wege. Ein Team aus Wohnbau Stadt Coburg/ Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WiföG) kümmert sich seit Anfang des Jahres 2021 gemeinsam um Coburgs schöne Innenstadt. Instrumente, Methoden und Maßnahmen werden in der Projektgruppe gebündelt und koordiniert.

Um das Management-Team der Stadt Coburg zu einem Umsatz und gelebter Stadtförderungskultur zu unterstützen haben wir als Coburger Designforum Oberfranken e.V. im Steinweg 57 mit Innenarchitekturstudentin Vana Edelmann einen Begegnungsort aus einem alten Messestand für den Staat Indonesien gestaltet. Recycle und gestalte.

Wir wünschen dem Stadtmacher-Team auch weiterhin viel Glück und Erfolg!

 

WIR UNTERSTÜTZEN EUCH!

#gemeinsam #füreinander

Euer Coburger Designforum Team

POP-Up Galerie


» Coburger Magazin, Design findet Stadt, Steinweg 14, Juni bis August 2021

Der COBURGER, das Stadtmagazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, veröffentlicht in jeder seiner sechs Ausgaben jährlich eine Galerie mit Bilder oder Fotos jeweils einer Künstlerin oder eines Künstlers, einer Fotografin oder eines Fotografen aus der Region. Fast fünfzig Kunstschaffende haben seit Ende 2021 einen Teil ihrer Werke in der gedruckten und in der online-Ausgabe des COBURGER präsentiert. Die Ausstellung „Von Abstraktion zu Illusion“ zeigt einen ganz kleinen Ausschnitt aus dieser großen Vielfalt Coburger Kunst: Vier Bilder im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Illusion. Das Ausstellungskonzept entstand in Zusammenarbeit mit dem Coburger Designforum Oberfranken im Rahmen der Initiative „Kunst findet Stadt“ als Projektsparte der Initiative Design findet Stadt – Labor für neue Ladennutzungen.

Teilnehmende Künstler:

Stephan Welsch

Gestalten sei sein Leben, sagt der 1983 geborene deutsch-spanische Künstler Stephan Welsch über seine Kunst. Für ihn ist der Prozess der Schaffung eines Kunstwerks ein Mittel, um einen inneren Frieden zu finden, ein Gleichgewicht, das er lange gesucht hat. Der abstrakte Expressionist verwendet eine Vielzahl von Materialien und Techniken, um einen vielschichten, verschwommenen Effekt zu erzielen. Der Betrachter wird in seine abstrakten und figurativen Arbeiten hineingezogen, die von düsteren Farbtönen und Lichtflecken überflutet sind. Anspielungen auf Details und Botschaften, die direkt unter der Oberfläche liegen. Jedes seiner Kunstwerke ist einzigartig und fordert die Vorstellungskraft des Betrachters heraus.

www.estewe.art


Matthias Kroth

Durch das Atmosphärische und das Einbringen der persönlichen Erfahrungswelt ist die Malerei von Matthias Kroth im weitesten Sinne erzählerisch. Sie orientiert sich aber kaum an der äußeren Realität, noch an einem bloß subjektiven Ausdruck, sondern gestaltet sich im Wesentlichen durch die Auseinandersetzung mit der bildnerischen Wirklichkeit. Dies führt zu einem hohen Grad an Abstraktion, nicht aber zur Abkehr von der menschlichen Figur. Die Andeutung von Landschaft, Innenräumen oder Dingen schafft Bezüge zu den Figuren, aber der Raum, in dem die Figuren auftauchen, bleibt doch in erster Linie das Bild. Der geborene Münchner lebt und arbeitet seit 2010 in Heldritt bei Bad Rodach, seine Werke waren schon in vielen Museen und Galerien zu sehen, und er war und ist Dozent an zahlreichen Kunstakademien.

www.matthias-kroth.de


Anna Deller-Yee

Die halb deutsche, halb amerikanische Künstlerin mit Wurzeln in Japan und China wuchs unter anderem in Coburg auf. Während der Schulzeit in Coburg entdeckte sie die Liebe zur Musik und künstlerischen Gestaltung. Von 2014 bis 2018 studierte sie am London College of Fashion Modedesign. Währenddessen sammelte sie in zahlreichen renommierten Designhäusern wie Alexander McQueen und A.F. Vandevorst Arbeitserfahrung. Von März bis September 2019 arbeitete sie bei Hugo Boss bei Stuttgart in Menswear Design. Im selben Jahr gewann sie den Bayerischen Sparkassen Debütanten-Preis und stellte zum ersten Mal ihre Arbeiten im Kunstverein Coburg öffentlich zur Schau. Sie arbeitet seit 2018 neben Arbeit und ihrem Studium als freischaffende Modedesignerin und Künstlerin zwischen Berlin, London, und Coburg. In ihren Arbeiten spielt die junge Künstlerin mit existenziellen Themen wie dem menschlichen Körper, Raum und Zeit und deren Einfluss auf Verhaltensmuster, Sinnesnatur, Regeln und Normen in einer Gesellschaft.

www.aakdy.com/about


David Wanka

David Wanka, geboren im „grünen Herzen Deutschlands “, hat einen Gesellenbrief als Fotograf und studierte visuelle Kommunikation an der Bauhaus Universität Weimar. Seit 2010 arbeitet er als freischaffender Fotograf in den Bereichen People und Interieur und Art Director und ist seit März 2014 in Coburg ansässig.

www.davewanka.com

 


Mehr erfahren unter: www.coburger-magazin.de

 

Herausgeber und Kuration:

COBURGER – Das Magazin

www.coburger-magazin.de

Herausgeber Wolfram Hegen

 

 

Der COBURGER erscheint im Verlag

MARKATUS Branding Marketing Digital

Coburger Straße 7

96472 Rödental

www.markatus.de

 

 

ShowrOom KETSCHENTOR

» Ketschengasse 56, Design findet Stadt, Dezember 2020 bis Juli 2021


ENTDECKUNGSREISE
Landestheater Coburg
 
Gemeinsam mit dem LTC Coburg präsentieren wir euch an drei Standorten in Coburg eine Foto-Ausstellung
mit verschiedenen Motiven aus dem Backstage des Coburger Theaterbetriebs von Fotografin Annemone Taake.
 
I DON’T USE PHOTOSHOP. I DON’T LIKE COMPROMISE.
IT TAKES LIGHT TO MAKE A MOMENT VISIBLE. I DO NOT BELIEVE IN RETOUCHING SOMETHING AND BRINGING THE WISH FOR PERFECTION INTO SOMETHING THAT SHOULD BE HONOURED PURELY FOR WHAT IT IS. I GIVE MY VERY BEST TO GROWM EXPAND AND IMPROVE AND ITS SIMPLY THROUGH PUTTING MYSELF INTO SPACES I NATRUALLY FEAR. PHOTOGRAPHY DICTATES VULNERABILITY. I MAY FEAR STRANGE PLACES, PEOPLE OR NOT BEING ABLE TO LINK MYSELF IN – BUT FEAR CAN NEVER BE THE DECIDING FACTOR, AND IT NEVER IS. WHEN I STAND IN FRONT OF SOMEONE, A STAGE OR MUSIC STUDIO, I DECIDE TO FALL LOVE AND THEN SIMPLY TRANSLATE. THIS JOURNEY HAS BEEN THE MOST REWARDING AND JOYFUL AS WELL AS THE MOST CHALLENGING. THIS IS THE LOVE OF MY LIFE AND AS PATHETIC AS IT MAY SOUND – ITS EXACTLY THAT.
 

POP-Up-Ausstellung » Casimirstraße am Ketschentor in Coburg
LEICHTBAU » DESIGN » GEBÄUDE
 
Die SPACE FOUNDER Gebäude mit innovativer Aussenhülle aus speziell beschichtetem Verbundwerkstoff sind leichter,
schneller produziert und errichtet. Ohne tragende Innenwände planbar, hochstrapazierfähig, UV-beständig, rund,
abgerundet oder eckig und mit heraus-ragendem Wärmedämmwert ermöglichen sie Flexibilität in Nutzung
und Platzierung – ob auf dem Dach, am Hang oder auf Ihrem Grundstück.
 
Mehr erfahren:

 

 

 

Unterstützung für Kunst und Design

Das Coburger Designforum Oberfranken bietet durch kreative Leerstands-Umnutzung Kunst und Design-Beiträgen aus Coburg eine Plattform.” Kreativschaffende, Kunstverein, Designforum und Stiftungen arbeiten hierbei gemeinsam zusammen um Coburg attraktiver zu machen und jungen Menschen Anreize zu geben in Coburg leben zu wollen und zu können.

 

 
 

In Kooperation und Unterstützung durch…

 

» Design findet Stadt 2020/21

 

 

„Wege zum Design – Ausbildung in Bayern“

…ist eine Präsentation gestaltet durch das Coburger Designforum Oberfranken e.V. (CDO) .

Seit 2002 wird diese jährlich neu kuratiert und gemeinsam mit Ausbildungsstätten und Kooperationspartnern auf der Internationalen Handwerksmesse in München präsentiert. Nun planen wir eine zeitgemäße Erweiterung selbiger Präsentation für eine ganzjährige Vermittlung der Schulen an Jugendliche und Nachwuchsdesigner. Dies entspricht in konsequenter Weiterentwicklung unserem Vereinszweck „Förderung der kreativen Nachwuchskräfte im Design!“

Wir werden, wie schon in den vergangenen Jahren 2022 wieder in München, während der IHM, mit einem Messestand präsent sein. Gemeinsam mit bayern design als unserer Dachmarke kommunizieren wir bayerisches Design und unsere vielf ltige Bildungslandschaft.

Die Präsentation „Wege zum Design – Ausbildung in Bayern“ bietet hierzu nach wie vor der Pandemie eine Plattform für Darstellung, Austausch und Orientierung in und für die Vielfalt der Design-Bildungs-Angebote. Anspruch ist es junge Menschen für Handwerk und Design zu begeistern und so zu Gestalter*innen Ihres eigenen Lebensentwurfes werden zu lassen.

Um mit den zahlreichen Herausforderungen der Krise umzugehen und die jungen Menschen analog als auch digital zu erreichen ist es unerlässlich geworden über die Messepräsentation hinaus ganzjährig zu kuratieren, informieren, zu kommunizieren. Nicht zuletzt um den neuen Lebensumständen und – gewohnheiten unserer Zielgruppe zu begegenen.

Wir begreifen die Krise als Chance Design und Handwerk umf nglicher mit mehr Reichweite auch online darstellen zu können. Die erfolgreiche Präsentation und gute gestalterische Orientierung des Design-Nachwuchses schafft für die teilnehmenden Schulen Frei- und Spielräume für praxisnahe Projekte und Ausbildung – hilft kreative Ausbildungswege mutig einzuschlagen.

Gerne laden wir auch Sie ein Teil der Ausstellung zu werden um Reichweite, hohe Prägnanz für bayerischeas Design und handwerkliche Vielfalt im Design zu erhalten. Gemeinsam werden wir bayerische Ausbildungsqualit ten und Handwerkskunst als Zukunftsperspektive mit Design attraktiver darstellen und erlebbar machen können.

 

 

Mehr erfahren » Wege zum Design – Ausbildung in Bayern!

 

HANDWERK & DESIGN


» Steinweg 14, Design findet Stadt 2020

Handwerkskultur spielt im Raum Coburg traditionell eine große Rolle und prägt vielfältig die Identität von Coburg und Oberfranken. Verschiedene Präsentationen geben Offline und Online dem Handwerk eine menschliche Gestalt, um der nächsten Generation Motivation zu geben Dinge selbst in die Hand nehmen zu wollen und zu können – zusätzlich Bewusstsein und Neugier für die Coburger Handwerksberufe und deren Tradition wach zu halten. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement Coburger Land stellt das Coburger Designforum Oberfranken e.V. mit Design, Bildern und der Tat Handwerker und Handwerk vor.

     

Silvia Scholz zeigt so z.B.  im September 2020 wie mit Hand, Herz und Verstand eine Geige gebaut werden kann.
 
 
Design ist die Methode mit der die Umwelt in jeder Beziehung menschlicher gestaltet werden kann.
Mit dem Handwerk als Basis wird Design zu einer sinnvollen Perspektive für Ihr zukünftiges Schaffen und Wirken!
 
 

» Wege zum Design – Ausbildung in Bayern!

PELZLADEN 45


» Steinweg 45, 96450 Coburg, Design findet Stadt, Mai 2020/21


       

 

Erfahrt mehr über unsere Starter im Design unter:

» Martin Schröder: www.schroedermartin.de

» Alisa Ehrlicher und Denise Knauf: www.blaodesign.com

» Frank Wunderatsch: www.instagram.com/frank_wunderatsch

JUNGES LEBEN


» Heiligkreutzstraße 26, Design findet Stadt 2020

Mit dem Projekt “Junges Leben” stellt die Wohnbau Stadt Coburg GmbH die Weichen Richtung Zukunft:

“Wir wollen Schwarmstadt für junge Menschen werden!”

Der Begriff Schwarmstadt stammt vom renommierten Institut empirica, das die Wanderungsbewegungen der Bevölkerung in Deutschland in einer ausführlichen Studie untersucht hat. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass junge Menschen dorthin gehen, wo bereits viele junge Menschen sind – ähnlich wie ein Vogel- oder Fischschwarm in der Tierwelt. Junge Menschen konzentrieren sich dadurch immer mehr auf ausgewählte Schwarmstädte. Auch Klein- und Mittelstädte haben die Chancen, eine Schwarmstadt zu werden. Coburg hat sogar sehr gute Voraussetzungen.

Die eingeschlagene Richtung als Wohnbaugesellschaft der Stadt Coburg stimmt:

“Seit Jahren beschäftigen wir uns bereits mit dem Thema Schwarmstadt Coburg und der Frage, wie es uns gelingt „Stadtentwicklung für Alle“ zu leben. Dialog mit Experten, Vertreter der empirica sowie Generationen-Sprecher*innen findet statt. Mit einem ersten Impulsprojekt soll die Entwicklung Coburgs zur Schwarmstadt angestoßen werden. Auf den Grundstücken Heiligkreuzstraße 24 und 26 soll ein innovatives Wohnprojekt für junge Menschen von 18-28 Jahren entstehen.” Gestalten Sie Coburg sozial!

 

Der studentische Verein WirGestalten engagiert sich gemeinsam mit dem Coburger Designforum Oberfranken e.V. und der Wohnbau Stadt Coburg GmbH Coburg für junge Menschen zu attraktivieren. Jetzt gemeinsam gestalten!

 

# SCHWARM


» Appell zur Stadtentwicklung:

“Wir wollen Schwarmstadt werden!”

 

 Schwarmstadt Coburg

» Gemeinsam junges Leben in Coburg fördern!

 

WIR WOLLEN SCHWARM-STADT WERDEN

“Coburg gemeinsam attraktiv gestalten – Stichwort “Coburg Design”

Wir schaffen in Coburg eine vielfältige Design Szene durch die Designtage, Bespielung von Leerständen, Durchführung von Veranstaltungen, Vorstellung von Menschen aus der Szene, Story´s u.a. – Und das ganzjährig! Unser Ziel ist Coburg mit Design und partizipativer Gestaltung in eine Schwarmstadt zu verwandeln, in der sich Wohlfühloasen bilden, in denen sich die kreative Szene und junge Menschen wohlfühlen und gerne niederlassen. Damit unterstützen wir die Hochschule Coburg, die Wohnbau GmbH sowie Diversität und Vielfalt in der Stadt Coburg. Neben schon erfolgreich initiierten und moderierten Projekten wie dem Güterbahnhof in Coburg mit den alten Pakethallen, der Interims-Spielstätte Globe, dem nun neuen Hochschulstandort am Schlachthof und so nun schließlich auch der neuen Kultur- und Feiermeile Steinweg senden wir mit unseren Partnern und lokalen Akteuren ein starkes Signal an Einheimische und zukünftige Coburger*innen ihre Heimat gemeinsam positiv zu gestalten. Mit der nun geplanten Installation möchten wir eine Absichtserklärung geben mit Mut und Kreativität eine positive Zukunftsperspektive für den Design-Standort Coburg – für und mit jungen Menschen zu gestalten:

Coburg ist ein Design- und Kreativstandort. Das Potential zur Schwarmstadt ist da.

Lasst uns dies nutzen und gemeinsam verwirklichen!”


 

SUCHEN » FINDEN » ENTDECKEN!

» COBURG DESIGN   » Junge Ideen   » Große Perspektiven


 

 

 

STUDIO


Ein Quartier für freie Projektarbeit von Studierenden der Hochschule Coburg aus den Studiengängen Architektur und Innenarchitektur,

Mohrenstraße 20, 96450 Coburg

 

 

 

 

ATELIER


Ein Projektbüro der Nachwuchsdesign-Gruppe “Atelier 35” mit Studierenden der Fachrichtung Architektur,

Steinweg 35, 96450 Coburg

 

Atelier 35

Kein anderes Thema bestimmt unser aktuelles Leben mehr als die Corona-Pandemie. Beinahe jede Berichterstattung in den Nachrichten behandelt Covid-19. Häufig bleibt eine Gruppe außen vor: Die Studierenden. Sie finden sich langsam in einer Situation wieder, in der unklar ist wie sich ihre Zukunft fortsetzt. Die aktuelle Lage hat nicht nur zur Folge, dass viele Studierenden in finanzielle Engpässe geraten, sondern gerade auch das fehlende Studienleben belastet. Für uns ist es nun an der Zeit sich nicht einfach mit der Situation abzufinden, sondern sie proaktiv für uns als Katalysator zu nutzen. Wir sind sechs Architekturstudenten im 6. Studiensemester aus Coburg. In den vergangenen sechs Monaten haben wir verteilt auf verschiedene Städte in Deutschland praktische Erfahrungen in Architekturbüros gesammelt. Die Zeit brachte uns neue Perspektiven näher, wie wir in Zukunft unser Studium weiterführen möchten. Darin machten wir für uns einige Fragestellungen aus:

„Was bedeutet es zu in dieser Zeit zu studieren?

Wie generieren wir als junge Menschen durch unsere Arbeit einen Mehrwert für unseren Studienort?

Wo sehen wir uns selbst in der Zeit nach dem Studium?“

 

Jetzt sind wir zurück in Coburg.

» Video in Bearbeitung

Wir finden uns allerdings nicht im vertrauten Umfeld der Hochschule wieder, sondern wir sitzen alleine in unseren kleinen Zimmern in digitalen Hörsälen. Was für uns immer die größte Stärke des Campus Design war – nämlich das vernetzte, interdisziplinäre und freie Arbeiten – möchten wir für uns fortführen und dem Ansatz des gemeinschaftlichen Arbeitens einen analogen Raum geben sich weiterzuentwickeln. Die aktuelle Leerstandsituation in der Innenstadt ermöglicht es uns im Coburger Steinweg eine ehemalige Gewerbefläche anzumieten und uns dort ein Atelier einzurichten. Bedingt durch den Konflikt, den wir für uns ausgemacht hatten, ergaben sich drei Handlungsschwerpunkte, mit denen wir uns in den nächsten Semestern im Rahmen des Arbeitsraumes auseinandersetzen möchten. Zum einen soll der Raum natürlich als klassischer gemeinschaftlich genutzter Arbeitsraum dienen, in dem zusammen an hochschulinternen Projekten gearbeitet werden kann. Er bietet für uns den Arbeitsraum, der uns aktuell für unsere Arbeiten nicht in der Hochschule bereitgestellt werden kann. Wir selbst engagieren uns in unterschiedlichen Positionen an der Hochschule im Parlament, der Fachschaft und als Tutoren. Daher war es für uns schon immer auch ein wichtiges Anliegen, die Konnektivität und den Austausch zwischen der Stadt Coburg und den Hochschulcampus zu stärken.

Ein zweiter Punkt stellt für uns auch das Bedürfnis dar, uns abseits des Studiums und der theoretischen Auseinandersetzung mit Architektur, praktisch unterschiedliche Fragestellungen zu untersuchen. In einem Ort des Kreativen Schaffens werden wir als Kollektiv gemeinsam oder individuell uns mit freien Projekten beschäftigen und versuchen diese auch konkret bis zur Realisierung zur verfolgen. Das kann einerseits die Entwicklung von Mobiliar sein, welches wir in unserem Alltag flexibel nutzen können, andererseits kann es aber auch in konkreten planerischen Aufträgen liegen. Dabei haben wir insbesondere auch durch die Lehre an der Hochschule ein großes Interesse am ländlichen Raum, nachhaltigem Bauen und resilienten Stadtstrukturen entwickelt.

Als drittes Anliegen, welches sich auch aus den ersten Punkten entwickelt, gilt für uns der direkte Austausch mit der Stadt und ein Beitrag zur Frage der Post-Corona-Stadt. Wir nehmen die prekäre Situation in der Innenstadt sehr wohl war. Der Leerstand in den vormals dicht besuchten Gebieten der Stadt wächst und das Studentenleben zieht sich immer mehr aus der Stadt zurück. Aus dieser Problemstellung ist es nötig zukunftsweisende Projekte zu verfolgen. Gerade in der Steinwegvorstadt besteht ein enormes Entwicklungspotential. Diese Situation hat sich bereits die Wohnbau Coburg zum Anlass genommen Konzepte auf den Weg zu bringen den Steinweg wieder zu beleben. Nicht betriebene Gewerbeflächen werden bis zu ihrer Sanierung als Zwischennutzung an junge kreative Köpfe vermietet, um ihnen Raum zu geben zum Forschen und Versuchen. Wir sehen uns nun als ein Teil dieses neuen Projektkollektives im Steinweg und nehmen unsere Pflicht wahr, einen Betrag zur Etablierung einer alternativen partizipativen Stadtstruktur in Coburg zu leisten. Die Prozesse, welche sich durch die anstehenden Projekte zwischen dem neu gegründeten Atelier angestoßen werden, können auch als Entwicklungsmodell für andere Städte dienen. Dabei ist zu beobachten, dass bedingt durch Corona und dem stetig zunehmenden Onlinehandel der in vielen Innenstädten wesentlich dominierende Einzelhandel verschwindet. Aufgrund fehlender Alternativkonzepte, fällt ein großer Teil des Lebens gerade in den Mittelzentren der Peripherie flach. Dem entgegen zu wirken kann eine Lösung sein, die Kunst, Kultur und Wissensvermittlung in interaktiven Räumen zu vereinen und als resiliente Struktur neben der Stadt als kapitalgeprägtem Konsumraum zu etablieren. Wir stehen alle auch hier in der kulturellen Verantwortung das Erbe der Europäischen Stadt weiterzuführen und den Gedanken der Teilhabe und der Demokratie weiterzutragen mit unseren individuellen Mitteln. Unsere Arbeit möchten wir auf unterschiedlicher Weise nach Außen tragen und so als neues Mitglied der Coburger Innenstadt mit ihr in Dialog treten. Wir werden versuchen die Bühne, die uns gegeben wurde, zu nutzen um studienbezogene und freie Arbeiten auszustellen und zu präsentieren. Ergänzend ist in Workshops und Veranstaltungen zusammen mit anderen Akteuren im Steinweg auch ein praktischer Austausch denkbar.

Das Atelier schafft für uns in den kommenden Monaten die Balance unsere studentischen Projekte auszuarbeiten,         aber uns auch einen Mehrwert zu generieren. Und dies ermöglicht Themen der Stadtentwicklung und Baukultur im öffentlichen Raum präsent zu machen.

 

Sebastian Blüml, Timo Dötzer, Samuel Habel, Jan Müller, Noah Schlumberger, Finn Waurich


» Gemeinsame Initiative ergreifen als Kulturschaffende, -Fördernde

» Design-Netzwerk der Kreativ-Wirtschaft!


 

 

 

ZUKUNFT GESTALTEN!


» STUDIEREN IN COBURG UND KRONACH
» Projektschau Steinweg 57, 96450 Coburg, Design findet Stadt 2010 bis 2021

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte des Fortschritts. Doch Fortschritt braucht Wagemut und Ideen. Jeder innovative Ansatz, so abwegig er anfangs klingen mag, hat das Potenzial, die Welt, wie wir sie kennen, für immer zu verändern. Neuartige Ideen stoßen aber häufig auf Ablehnung oder Geringschätzung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt im Tagesgeschäft häufig die Zeit für eine Auseinandersetzung mit strategischen Fragestellungen. Auf diese Weise laufen sie aber Gefahr von gravierenden Veränderungen überrollt zu werden.

Technologische, soziale und organisatorische Errungenschaften sind heute zumeist erschwinglich und häufig in Echtzeit verfügbar. Die Vernetzung bestimmt den Alltag und unsere geistige Entwicklung. Wie kann ein systematischer Umgang mit Veränderungen, Unsicherheit und Komplexität gelingen? Anhaltspunkte liefert die Innovationsforschung. Sie zeigt, dass neue Möglichkeiten an den Schnittstellen wissenschaftlicher Disziplinen liegen und sich nur in kollaborativem Miteinander erschließen lassen.

Der deutschlandweit einzigartige Masterstudiengang ZukunftsDesign setzt genau hier an. In einem einzigartigen inter- und transdisziplinären Setting arbeiten Studierende verschiedener Fachgebiete an eigenen Ideen und Projektthemen regionaler Unternehmen und Institutionen. Ziel ist es, den Geist der Studierenden für Neues zu öffnen, das Erlernte  in ihr berufliches Umfeld zu übertragen und die regionale Entwicklung zu fördern. Entsprechend vielfältig sind die Inhalte des Studiengangs. Sie reichen von Innovationstechniken über ethische Fragestellungen bis hin zu Aspekten der Dynamik von Projektgruppen und deren Kommunikationsstrukturen.

Das Masterprogramm ZukunftsDesign entstand in Kooperation mit dem Innovations-Zentrum Region Kronach e.V..

Weitere Informationen unter www.zukunftsdesign.de

 

PROJEKT-PRÄSENTATION » GAME OF RAIN

ein Projekt des Studiengangs Zukunftsdesign der Hochschule Coburg

 

» JETZT ZUKUNFT

GEMEINSAM GESTALTEN!

 
Studiengang: ZukunftsDesign
 
Akademischer Abschluss: Master of Arts (M.A.)
 
Studienform:
Teilzeit, auch berufsbegleitend studierbar
 
Regelstudienzeit: 5 Semester, 90 ECTS
 
Studienorte: Coburg und Lucas-Cranach-Campus Kronach
 
Studienbeginn: Sommersemester: 15. März, Wintersemester: 1. Oktober
 
Zulassungsvoraussetzungen:
Erster Hochschulabschluss (Bachelor, Magister, Diplom), Berufserfahrung erwünscht
 
Unterrichtssprache:
Deutsch
 
Internationale Bewerber:
Wichtige Informationen für internationale Bewerber
 
Bewerbung:
vom 02.05. bis 15.07. (für das Wintersemester)
 
vom 15.11. bis 15.01. (für das Sommersemester)

SHOWROOM


» Studio 355, Bielsko-Biata, Polen

» Projektschau im Steinweg 57, 96450 Coburg, April bis August 2021

GEMEINSAM stark!


» SYNERGIEN nutzen » gemeinsam Stadt gestalten!


 

   

      …STADT IST

 

    »KOOPERATION«

  

                      » INKLUSION » KOOPERATION » FUSION » Stadt gestalten!


 

RÜCKBLICK

Das KOOP.-Projekt “Design findet Stadt” transportiert seit 2008 Design in die Coburger Innenstadt. Ins leben gerufen wurde die Initiative durch ein breites Aktionsbündnis aus Studierenden, Lehrenden, Einzelhändlern und Vereinen zur Attraktivierung der Innenstadt in Kooperation mit der IHK zu Coburg.

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